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5.9.2010 : 7:21 : +0200

Jugend

Datum der voraussichtlich geplanten KIWO 2011: 11. - 17. April 2011.

Das WAR die KIWO 2010: Das Davidgeheimnis!

 

Kleine Rückschau auf unvergessliche Tage!  Smiley

Zwischen 80 und 90 Kinder trafen sich jeden Nachmittag vom 12. ? 16. April zwischen Schafweide und Palast von König David in der Freien Evangelischen Gemeinde. Sie waren dabei, als David direkt von den Schafen weg zum König gesalbt wurde. Sie erlebten seine Flucht vor dem eifersüchtigen Saul und erwarteten den Augenblick, als er endlich den Thron besteigen durfte. Dabei lernten sie sein Geheimnis kennen: Menschen mögen sich vom äusseren Schein blenden lassen. Gott jedoch sieht das Herz an. David bewahrte sein Leben lang ein Herz, das auf Gott hörte und das Gute liebte. Das machte ihn fähig sein Volk mit Recht und Gerechtigkeit zu regieren. Braucht es nicht heute noch grosse und kleine Leute mit einer Herzenseinstellung, wie David sie hatte?

        

 

Nach dem gespannten Lauschen auf die biblischen Theater und Geschichten, erwartete die Kinder ein buntes Programm. Voller Eifer rannten die Kids bei den Goliat-Games in übergrossen Gummistiefeln um die Wette. Beim Geländespiel auf dem Schulhausplatz ging es am nächsten Tag mit viel Action weiter. Wer gerne kreativ tätig ist, kam bei den verschiedenen Bastelworkshops voll auf die Rechnung. Da und dort werden in Zukunft Tennisbälle mit der selber geflochtenen Steinschleuder durch die Luft wirbeln. Am letzten Nachmittag vergnügten sich über neunzig Kinder bei den David-Games an vielen interessanten und lustigen Posten: Da wurde mit echten Pfeilbogen geschossen, dort ein Leiterwagenrennen gemacht oder Schokolade geschnüffelt. Natürlich gehörten auch ein feiner Zvieri, fetzige Lieder und eine spannende Fortsetzungsgeschichte dazu.

Viele Eltern nahmen am KIWO-Schluss teil. Sie liessen sich mit ins Geschehen hinein nehmen und genossen bei lebhaften Gesprächen einen feinen Apéro. Nun ist die KIWO schon wieder Geschichte. Sie hat Kindern und Leitern einmal mehr viel Spass bereitet.

 

Volles Haus beim Abschlussgottesdienst: